In aller Freundschaft: Miriam kann nicht fassen, wer da plötzlich vor ihr steht!
## In aller Freundschaft: Miriam kann nicht fassen, wer da plötzlich vor ihr steht!
Die Luft in der Sachsenklinik scheint förmlich zu knistern. Seit Wochen schon wabern Gerüchte um neue Intrigen, unerwartete Wendungen und persönliche Krisen durch die Gänge. Doch was Miriam Schneider gerade erlebt, sprengt jede Vorstellungskraft. Sie kann es kaum glauben, ihre Hände zittern leicht, als sie die Person vor ihr fixiert. Jemand, dessen Existenz sie verdrängt, verleugnet oder schlichtweg vergessen zu haben glaubte. Jemand, der alte Wunden aufreißt und droht, ihr mühsam aufgebautes Leben in Trümmern zu legen.
Die Person, die da plötzlich im Türrahmen ihres Büros steht, ist niemand Geringeres als… (Hier wird der Name der Person eingefügt, z.B. “ihr totgeglaubter Vater”, “ihre Jugendliebe, die sie vor Jahren verlassen hat”, “der Mann, der ihre Schwester ins Unglück stürzte”).
**Ein Schockmoment mit verheerenden Folgen:**
Die Szene spielt sich in Millisekunden ab, doch die Auswirkungen sind seismisch. Miriam, normalerweise die Ruhe selbst, die pragmatische und kompetente Ärztin, ist für einen Moment vollkommen aus der Fassung. Ihre sorgfältig konstruierte Fassade bröckelt, und die Verletzlichkeit darunter wird schmerzhaft sichtbar. Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, als sie den Namen der Person stammelt. “Was… was machst du hier? Nach all der Zeit?”
Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten, doch sie ist alles andere als beruhigend. (Hier wird die Motivation der Person erläutert. Z.B.: “Ich bin zurückgekommen, um dich zu sehen, Miriam. Ich habe dich vermisst.” oder “Ich brauche deine Hilfe. Es geht um Leben und Tod.” oder “Ich bin hier, um etwas wiedergutzumachen. Oder zumindest zu versuchen.”).
**Alte Wunden brechen auf:**
Die Vergangenheit, die Miriam so verzweifelt hinter sich lassen wollte, holt sie mit voller Wucht ein. Erinnerungen an schmerzhafte Erlebnisse, an Verrat und Enttäuschung, überschwemmen ihr Bewusstsein. Die Jahre der Therapie, die unzähligen Gespräche mit Freunden und Kollegen scheinen plötzlich vergebens. Die Narben, die sie so mühsam kaschiert hat, reißen auf und bluten erneut.