GZSZ Als Johanna nach Hause kommt, macht sie eine folgenschwere Entdeckung

## GZSZ: Als Johanna nach Hause kommt, macht sie eine folgenschwere Entdeckung

**Berlin bebt. Das Fundament, auf dem Johannas Leben und das ihrer Familie basiert, droht einzustürzen. Nach Monaten der Abwesenheit, die von Selbstfindung und der Suche nach dem eigenen Weg geprägt waren, kehrt Johanna Fleming nach Berlin zurück. Doch die vermeintliche Heimkehr wird zum Schock, denn das, was sie zu Hause erwartet, ist weitaus düsterer und verhängnisvoller, als sie es sich je hätte vorstellen können.**Die Taxi hält vor dem imposanten Fleming-Anwesen. Johanna (gespielt von…) atmet tief durch. Berlin. Es riecht nach Erinnerungen, nach Familie, aber auch nach einer Vergangenheit, die sie hinter sich lassen wollte. Die Sehnsucht nach ihren Liebsten, insbesondere nach ihrer Mutter Katrin (Ulrike Frank) und ihrem Bruder Maren (Eva Mona Rodekirchen), war groß genug, um die Ängste zu überwinden, die sie seit ihrer Abreise begleitet hatten. Doch als sie die Tür aufschließt, empfängt sie kein herzliches Willkommen, keine strahlenden Gesichter. Stattdessen: Stille. Eine beunruhigende, gespenstische Stille, die ihr das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Die Möbel sind abgedeckt, ein Hauch von Verwahrlosung liegt in der Luft. Das Haus, das einst vor Leben nur so strotzte, wirkt verlassen und leer. Ein Schauer läuft Johanna über den Rücken. Wo sind alle? Ihr erster Impuls ist, Katrin anzurufen, aber der Anrufbeantworter meldet sich. Die Ungewissheit wächst mit jeder Sekunde. Sie durchsucht das Haus, Zimmer für Zimmer, in der Hoffnung, ein Lebenszeichen zu finden.

GZSZ Als Johanna nach Hause kommt, macht sie eine folgenschwere Entdeckung

**Die dunkle Seite der Familie Fleming:**

Im Arbeitszimmer ihres Vaters findet sie schließlich einen Brief. Der Umschlag ist zerknittert, der Brief selbst handgeschrieben. Mit zitternden Händen öffnet Johanna ihn. Die Worte, die sie liest, rammen ihr wie Dolche ins Herz. Es ist ein Abschiedsbrief, geschrieben von Katrin. Darin gesteht sie Fehler, spricht von einer unerträglichen Last und einer Entscheidung, die sie treffen musste. Der Brief endet mit einer vagen Andeutung eines „unverzeihlichen Fehlers“ und der Bitte um Vergebung.

Johanna bricht zusammen. Tränen fließen unkontrolliert über ihr Gesicht. Was ist hier passiert? Was hat ihre Mutter dazu getrieben, einen solchen Brief zu schreiben? Und wo ist sie jetzt? Die ersten Vermutungen schießen ihr durch den Kopf: Selbstmord? Eine Flucht? Die Worte “unverzeihlicher Fehler” lassen ihr keine Ruhe.

**Marens Geheimnis und Jo Gerners Verdacht:**

Noch bevor Johanna sich von dem Schock erholen kann, klingelt es an der Tür. Maren steht davor, sichtlich überrascht, Johanna zu sehen. Ihre Augen sind gerötet, ihre Haltung ist angespannt. Zwischen den beiden entbrennt ein Streit. Maren weicht Johannas Fragen aus, wirkt nervös und unaufrichtig. Johanna spürt, dass Maren etwas verheimlicht. Etwas Großes, etwas Schreckliches.

“Wo ist Mama?”, fleht Johanna. “Was ist passiert?”

Maren windet sich, stammelt Ausreden. Johanna ahnt, dass Maren mehr weiß, als er zugibt. Sie konfrontiert ihn mit dem Brief. Maren bricht zusammen. Unter Tränen gesteht er, dass Katrin in Schwierigkeiten steckt. In gewaltigen Schwierigkeiten. Es geht um Geld, um dubiose Geschäfte und um eine Schuld, die die Familie Fleming zu erdrücken droht.