Sie war das Herz der Sachsenklinik – nun kämpft sie erneut ums Leben. Nach einem Schlaganfall folgt der nächste Schicksalsschlag: Brustkrebs-Rückfall bei der beliebten „In aller Freundschaft“-Darstellerin Uta Schorn.

## Sie war das Herz der Sachsenklinik – nun kämpft sie erneut ums Leben: Uta Schorn und der doppelte Schicksalsschlag

**Leipzig bebt. Nicht unter den wuchtigen Schritten einer Demonstration, sondern im stillen, erschütterten Mitleid, das die Nachricht wie eine Schockwelle durch die Stadt und weit darüber hinaus getragen hat: Uta Schorn, das Gesicht der „Sachsenklinik“, die warmherzige, resolute Barbara Grigoleit, kämpft erneut um ihr Leben.**

Nach dem Schock eines schweren Schlaganfalls, der sie vor Kurzem noch ans Krankenbett fesselte und ihre Zukunft in Frage stellte, folgt nun der nächste, noch unerbittlichere Schicksalsschlag: Brustkrebs. Ein Rückfall. Eine Diagnose, die wie ein Urteil klingt und die beliebte Schauspielerin, die über Jahrzehnte die Herzen der Zuschauer erobert hat, erneut in die tiefste Krise stürzt.

Für treue Fans von „In aller Freundschaft“ ist diese Nachricht ein Schlag ins Gesicht. Barbara Grigoleit war mehr als nur eine Rolle. Sie war das Herz der Sachsenklinik, die mütterliche Instanz, die mit klugem Rat, unerschütterlicher Loyalität und einem stets wachsamen Auge über das Wohl von Patienten und Kollegen wachte. Ihr Ausstieg vor einigen Jahren riss eine spürbare Lücke, doch die Erinnerung an ihre warmherzige Präsenz blieb lebendig. Nun droht die Vorstellung, dass Uta Schorn, die Frau hinter dieser unvergesslichen Figur, selbst einen schweren Kampf ausfechten muss, das Bild dieser starken Frau in den Köpfen der Zuschauer für immer zu überschatten.

Sie war das Herz der Sachsenklinik – nun kämpft sie erneut ums Leben. Nach einem Schlaganfall folgt der nächste Schicksalsschlag: Brustkrebs-Rückfall bei der beliebten „In aller Freundschaft“-Darstellerin Uta Schorn.

Die Sachsenklinik, der fiktive Mikrokosmos von „In aller Freundschaft“, steht sinnbildlich für Hoffnung, Heilung und den unerbittlichen Kampf gegen die Krankheit. Doch nun, in der Realität, spiegelt sich das Drama der Serie in dem Leben derer wider, die sie über Jahre hinweg mit Leben gefüllt haben.

Der Schlaganfall, der Uta Schorn vor einigen Monaten traf, kam unerwartet und traf sie mit voller Wucht. Nach einer Phase der Ungewissheit und des Bangens schien sich die Schauspielerin jedoch zu erholen. Sie kämpfte sich zurück ins Leben, zeigte unbändigen Lebenswillen und demonstrierte damit die gleiche Stärke, die auch ihre Rolle in der Serie auszeichnete. Doch die Hoffnung auf eine vollständige Genesung wird nun von der niederschmetternden Diagnose Brustkrebs-Rückfall brutal zerschlagen.

Die Krankheit ist für Uta Schorn kein unbekanntes Terrain. Bereits vor Jahren besiegte sie den Krebs, ein Triumph, der ihr den Respekt und die Bewunderung vieler einbrachte. Doch die Angst vor einem Rückfall schwebte wie ein Damoklesschwert über ihrem Leben. Nun ist er da, der Alptraum ist Realität geworden.

Was bedeutet das für Uta Schorn? Und welche Auswirkungen hat diese Nachricht auf die „In aller Freundschaft“-Familie, die über Jahre hinweg zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden ist?

Dr. Roland Heilmann (Thomas Rühmann), der unerschütterliche Chefarzt und einer der engsten Vertrauten Barbara Grigoleits in der Serie, ist tief betroffen. Die beiden verbindet eine lange Freundschaft, geprägt von gegenseitigem Respekt und tiefer Zuneigung. Roland, der selbst schon schwere Schicksalsschläge verkraften musste, wird alles in seiner Macht Stehende tun, um Uta zu unterstützen. Doch die Machtlosigkeit, die er als Arzt gegenüber dieser unbarmherzigen Krankheit verspürt, nagt an ihm.