GZSZ-Star Eric Stehfest: „Wegen meiner Schizophrenie bin ich in die Pleite gerutscht“

## GZSZ-Star Eric Stehfest: „Wegen meiner Schizophrenie bin ich in die Pleite gerutscht“ – Ein Abgrund aus Schuld, Liebe und Verzweiflung

Berlin brodelt. Nicht nur die Spree, sondern auch die Gerüchteküche rund um GZSZ. Die heile Fassade der glamourösen Welt am GZSZ-Kiez bröckelt. Im Zentrum des Sturms: Eric Stehfest, der charismatische und doch so geheimnisvolle Chris Lehmann. Jahrelang kannten wir ihn als erfolgreichen Geschäftsmann, liebevollen Vater und leidenschaftlichen Liebhaber. Doch nun, inmitten eines finanziellen Desasters und persönlicher Trümmer, offenbart Stehfest ein erschütterndes Geheimnis: Er leidet unter Schizophrenie. Und diese Diagnose, so beichtet er, hat ihn in den finanziellen Ruin getrieben.

GZSZ-Star Eric Stehfest: „Wegen meiner Schizophrenie bin ich in die Pleite gerutscht“

Der finanzielle Kollaps ist nur die Spitze des Eisbergs. Chris Lehmann, der einst als versierter Geschäftsmann galt, hat sich von seinen eigenen Dämonen treiben lassen. Seine irrationalen Entscheidungen, die ihn Millionen kosteten, waren nicht Ausdruck von Dummheit, sondern von einer verzerrten Realitätswahrnehmung. Nun steht er vor den Trümmern seines Lebens, mit Schulden, die er kaum begleichen kann, und dem drohenden Verlust seiner Familie.

Besonders Sunny (Valentina Pahde) steht vor einer Zerreißprobe. Ihre Liebe zu Chris ist tief und unerschütterlich, doch die Enthüllung seiner Krankheit wirft einen dunklen Schatten auf ihre Beziehung. Kann sie damit umgehen, dass ihr Mann nicht der ist, für den sie ihn gehalten hat? Kann sie ihm beistehen, wenn er sich selbst nicht beistehen kann? Der Gedanke, dass Chris’ Handlungen, die sie oft verletzt und verwirrt haben, nicht Ausdruck von Lieblosigkeit waren, sondern Symptome seiner Erkrankung, ist zwar tröstlich, macht die Situation aber nicht einfacher. Sunny muss sich entscheiden: Kämpft sie um ihre Ehe, oder ist die Belastung zu groß?

Die Dynamik zwischen Chris und Lukas (Oliver Szerkus) ist besonders brisant. Lukas, der seinen Vater immer als Vorbild sah, ist zutiefst erschüttert von der Offenbarung. Kann er verstehen, dass Chris’ manchmal distanziertes Verhalten, seine plötzlichen Launen, nicht Ausdruck von Desinteresse waren, sondern Folgen seiner Krankheit? Die Angst, dass auch er die Krankheit geerbt haben könnte, nagt an Lukas. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn steht am Rande des Abgrunds, und es liegt an beiden, einen Weg zurück zueinander zu finden.